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Referenzen
Neubau Mutter Kind Haus Niedergrunstedt

Am 15.04.11 wurde das neue Mutter Kind Haus in Niedergrunstedt eröffnet.

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Das Gebäude steht für acht Mütter mit ihren Kleinkindern zur Verfügung. Betreiber und Bauherr ist die gemeinnützige Stiftung „Dr. Georg Haar“. Im Erdgeschoss befindet sich der intensiv betreute Bereich mit jeweils zwei Mütter- und Kinderzimmern im vorderen und hinteren Gebäudeteil. Den „Kinderstübchen“ wird durch Einbaumöbel, Blick zum Garten und die flexible Verbindung zu den Mütterzimmern trotz geringer Fläche etwas Großzügigkeit gegeben. Der Gemeinschaftsbereich hebt sich durch ein Flachdach mit Oberlicht, den bodentiefen Fenstern, der direkten Verbindung zum Außenraum und der Küche von den intimeren Individualbereichen ab. Gestalterisch wird dies durch die horizontale Lärchenschalung der Fassade betont.

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Im Obergeschoss wird zwei Mütterzimmern jeweils eine Wohnküche zugeordnet, welche sich zur Dachterrasse orientieren. Die separate Erschließung über eine Außentreppe ermöglicht eine große Flexibilität für die Nutzung des Obergeschosses. Im Inneren bis unter den Giebel geöffnet, wird das modern gestaltete Satteldach sichtbar und erlebbar.Die gesamten Stauräume des Gebäudes wurden durch Einbaumöbel mit teils farbigen Multiplexplatten als integrierter Bestandteil der Architektur gestaltet.

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Denkmalpflegerische Instandsetzung Liszthaus

Kurz vor der Wiedereröffnung wird bereits überregional über das Projekt berichtet.

http://www.tectum.de/de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=1&Itemid=36 

Dach und Fassade sowie die Innenräume des Liszthauses wurden denkmalgerecht instandgesetzt. Bilder von den fertiggestellten Innenräumen:

http://www.flickr.com/photos/kosmosweimar/

Vom ursprünglichen Ausgangsbau, der Hofgärtnerwohnung des Hofarchitekten Johann Friedrich Rudolf Steiner aus dem Jahr 1799 ist seit der Umgestaltung durch den Oberbaudirektor Clemens Wenzelslaus Coudray und den Baurat Carl Friedrich Christian Steiner im Jahr 1819 heute nur mehr der klassizistisch überformte Bau erkennbar 

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Bei der Instandsetzung ging es darum, das authentische Bild der Gesamtkubatur zu erhalten und spätere Überformungen wie z.B. die Dachdeckung, Veränderungen an den Kaminen und zusätzliche Dachfenster zurückzubauen und das Gebäude wieder in den Zustand der Lisztzeit zu überführen. Besonderes Augenmerk wurde auf die Wiederherstellung der originalen Farbigkeit und die Oberflächenqualitäten gelegt.

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Energetischer Umbau einer denkmalgeschützten Villa auf Niedrigenergiestandard

Die Villa in bester Wohnlage von Weimar wurde denkmalgerecht instandgesetzt und teilweise rekonstruiert.

Das Einzeldenkmal, Baujahr 1921, wurde auf den Energieverbrauch „Neubau-Niveau minus 30%“ aufgerüstet. Dies wurde durch eine Pelletheizung, bauphysikalisch optimierte Innendämmung, einen zusätzlichen Holz-Kamin mit Wassertasche, sowie die Möglichkeit von Solarthermieergänzung erreicht. Historische Kastenfenster wurden erhalten, ihre innere Ebene durch Isolierglasscheiben optimiert.

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Die Innenräume wurden den zeitgemäßen Vorstellungen von gehobener Wohnkultur angepasst. Eine leicht geschwungene Stahltreppe führt von der freigestellten Diele im Obergeschoss zum neu ausgebauten Dachgeschoss.

In diesem Zusammenhang wurde ein Gartenpavillon entwickelt, der auf dem Dach die Solarmodule einer Photovoltaikanlage aufnehmen kann, da das Installieren der Module direkt auf der Hauptfassade aus denkmalrechtlichen Gründen nicht genehmigt wurde.

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Umbau und Innenausbau "Alte Garde"

Umbau eines Wohnhauses zum altengerechten Wohnen

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Ferienhaus in Zingst

Entwurf und Ausführung eines Ferienhauses in Holzbauweise in Zingst

fertiggestellter Bau

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Visualisierung des Entwurfs
 
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Wandgestaltung in Stucktechnik

Entwicklung einer exklusiven Wandgestaltung in Stucko-Lustro-Technik in Zusammenarbeit mit der Flächendesignerin Bettina Kammerer.

Wandgestaltung und -ausführung: Bettina Kammerer

www.vermillon.de

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