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In schöner Randlage von Weimar wurde ein Wohngebäude aus den 1950er-Jahren zum modernen Familienwohnhaus umgebaut.

Kurz vor der Wiedereröffnung wird bereits überregional über das Projekt berichtet.

http://www.tectum.de/de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=1&Itemid=36

Dach und Fassade sowie die Innenräume des Liszthauses wurden denkmalgerecht instandgesetzt. Bilder von den fertiggestellten Innenräumen:

http://www.flickr.com/photos/kosmosweimar/

Vom ursprünglichen Ausgangsbau, der Hofgärtnerwohnung des Hofarchitekten Johann Friedrich Rudolf Steiner aus dem Jahr 1799 ist seit der Umgestaltung durch den Oberbaudirektor Clemens Wenzelslaus Coudray und den Baurat Carl Friedrich Christian Steiner im Jahr 1819 heute nur mehr der klassizistisch überformte Bau erkennbar.

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Nach dem Richtfest am 28.03.2014 eröffnete pünktlich zum ersten Schultag am 1.9.2014 der neugebaute Schulpavillon der Freien Gesamtschule Rudolstadt Schwarza.

Entwurf und Ausführung eines Ferienhauses in Holzbauweise in Zingst

fertiggestellter Bau

Umbau und Innenausbau "Alte Garde"

Umbau eines Wohnhauses zum altengerechten Wohnen



Ein Bestandsgebäude wurde nach barrierefreiem Standard modernisiert und für altengerechtes Wohnen umgebaut. Das neue Treppenhaus ermöglicht die Anbindung an den bestehenden Aufzug in zwei Wohngeschossen.

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Beim Tag der Architektur gab es viele Besucher in der umgebauten Doppelhaushälfte.

2006 Hauteroda (Thüringen)

Der eingeschossige Neubau in Holzbauweise mit integriertem Mehrzwecksaal ist durch bewegliche Trennwände umbaubar zu einzelnen Gruppenräumen. Dank der Vorfertigung dauerte die Bauzeit nur 5 Monate.

2002/03 Lundershausen (Thüringen) 

Für drei Wohngruppen mit insgesamt 36 Personen entstanden Neubauten, die den Ansprüchen an gesunde und ökologische Bauweise Rechnung tragen. Die gesamte Anlage, einschließlich der Außenanlagen, wurde nach den Richtlinen des barrierefreihen Bauens errichtet.

seit 2000

denkmalgerechte Instandsetzung zahlreicher Kirchen

1997-98 Weimar-Ehringsdorf

Das ehemalige Kammergut von Oberweimar auf dem alten Klostergelände sollte zur Nutzung als Schule umgebaut werden. Neubauten mussten dabei in das bestehende Denkmalensemble integriert werden (Zusammenarbeit mit Atelier Altenburg).